Foto: Universal Music
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SHERYL CROW über ihre musikalischen Anfänge

LONDON (FIRSTNEWS) – Als Sheryl Crow ihre Solo-Karriere startete, hat sie sich oft sehr einsam gefühlt. Der „BBC“ erzählte die Country-Musikerin: „Als ich herauskam, was alles Grunge und ich fühlte mich wie ein Mann ohne Land.

All die coolen Kinder hingen mit Beck und Courtney Love und Kurt [Cobain] und Eddie Vedder ab . Und ich war da drüben, in der an der weitesten entfernten Ecke.“ Doch dann wurde Crow von Eric Clapton, Don Henley und Ronnie Wood aufgenommen und fühlte sich endlich angekommen. Sie sagte weiter: „Für mich war dies das Mutterschiff. Es fühlte sich so an, als hätte ich eine Einladung zum Abschlussball bekommen! Ich anders hätte ich es nicht gewollt.“

Sheryl Crow hat übrigens letzte Woche (30.08.) ihr Album „Threads“ veröffentlicht, ihre wahrscheinlich letzte Platte.