Foto: BMG, Jil Furmanovsky
Foto: BMG, Jil Furmanovsky

CHRISSIE HYNDE: Vom Punk zum Jazz

WIEN (FIRSTNEWS) – Seit letzter Woche (06.09.) ist das Album „Vale Bone Woe“ von Chrissie Hynde auf dem Markt.Auffällig dabei ist, dass sich die Sängerin dabei auf fremdes Terrain begeben hat und es sich um ein Pop-Jazz-Album handelt. Gegenüber der „Kronen Zeitung“ sagte Hynde, die eher als Punkpop-Pionierin bekannt ist: „Eigentlich habe ich kein übermäßig großes Interesse, mich als leidenschaftliche Rocksängerin in anderen Musikgenres zu bewegen. Jedoch bin ich mit Jazzmusik aufgewachsen und habe seitdem eine kleine Schwäche für den Jazz.“ Weiter meinte die 68-Jährige: „Jazz ist schließlich die kreativste und innovativste Musikform des 20. Jahrhunderts. Ich springe nur zu gern auf diesen Zug auf.“

Einen Tag nach Veröffentlichung von „Valve Bone Woe“, also am 7. September, feierte Hynde ihren 68. Geburtstag.