Foto: Nabenhauer Consulting
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Die eigene Persönlichkeit kennenlernen – ein wichtiges Anliegen

Es ist sehr wichtig, dass der Mensch die eigene Persönlichkeit kennenlernen kann und soll. Denn das wird seinen Weg und seine innere Zufriedenheit stärken. Denn der Weg für einen persönlich zu finden ist nicht nur im Berufsalltag, sondern auch im Privatbereich sehr wichtig. Sich selbst kennenlernen bedeutet im Beruf, dass derjenige auch seine Stärken, Schwächen und Wünsche kennt. Diese drei Dinge zu wissen, ist der richtige Weg, um den richtigen Beruf und Arbeitgeber zu wählen. Das wird wiederum seine Früchte tragen und der Berufstätige wird in seiner Arbeitswelt viel glücklicher und motivierter sein. Das ist der Motor in der heutigen Zeit, lange bis zur Rente in der Arbeitswelt zu bleiben. Das Gegenteil kann Unzufriedenheit, Lustlosigkeit oder auch ein Burn-Out-Syndrom hervorrufen.

Wie kann es nun sein, dass man sich selbst kennenlernen kann?

Als erstes ist es wichtig, dass der Mensch auf seine innere Stimme lernt zu hören. Oftmals sprechen Gefühle Bände zu einem selbst. Oftmals sind jedoch Stress, Anspannung und das gewohnte Verhalten etwas, welches die Stimme in uns unterdrückt. Sie verhindern, dass manchmal sogar der laute innerliche Schrei überhört wird.

Zusätzlich kann der Körper Signale senden, die das Wohl- oder auch Unwohlsein deutlich zum Ausdruck bringen. Sie sind meistens im Zusammenspiel mit den genannten Gefühlen zu sehen. Die Personen führen sich manchmal unbehaglich, ja eigentlich nicht richtig zu dem Ort gehörend, wo sie sich gerade aufhalten. Das kann bis zu einer innerlichen Abneigung, inneres Beben oder sogar Übelkeit führen.

Die gesamten Signale sind ernst zu nehmen und zu betrachten. Gelingt dies nicht im Alltag, ist es angezeigt, dass diejenigen eine Stille suchen und darüber nachdenken beziehungsweise nachsinnen. Sich selbst kennenlernen bedeutet in dem Fall, dass es mittels meditieren in richtige Bahnen gelenkt wird. Damit ist nicht unbedingt das religiöse oder esoterische Meditieren gemeint. Lediglich das Nachsinnen über eigene Gefühle, Haltungen, Reaktionen und Vorlieben sollte hier das Meditieren einkleiden. Der Anwender wird feststellen, warum er so reagiert hat. Fragen, über die er sich beschäftigte, finden in dieser Ruhe oftmals antworten. Und diese bewirken oftmals anderes Verhalten und Entscheidungen, die zu neuen Wegen führen werden. Das größte Hindernis, welches zuvor diese neuen Wege aufgehalten hatte, sind die Menschen oftmals selbst. Anstatt das Gute in Veränderungen zu sehen, haben sie meist Angst davor. Ist jedoch erstmals der erste Schritt gemacht, kommt Vertrauen auf, dass es bei weiteren Veränderungen ebenso gut sein wird. Das ist dann auch der richtige Schritt, um sich besser selbst kennenzulernen.

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